Künstler

Nadia Maria Endrizzi, Gesang

Finalistin bei der Fernseh-Show "Die grössten Scheizer Talente"
Nadia Maria Endrizzi, Gesang
Schweiz Schweiz

Festivals

  • 7. Festival NEXT GENERATION 2017

Nadia Maria Endrizzi wurde 1993 geboren und trat bereits im Alter von vier Jahren vor grossem Publikum auf. Mit sechs Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht bei Elena Büchel an der Musikschule Feldkirch und später an der Liechtensteinischen Musikschule. Mit zehn Jahren hatte sie, ebenfalls an der Liechtensteinischen Musikschule, ihre erste Gesangsstunde bei Enikö Nagy. 2007 wechselte sie ans Musikgymnasium in Feldkirch und ans Vorarlberger Landeskonservatorium. 2012 begann sie ihr Studium an der Hochschule für Musik in Basel bei Prof. Isolde Siebert. Im Juni 2015 schloss sie ihr Bachelorstudium ab und setzt seit Herbst desselben Jahres ihr Studium mit einem „Master in Performance“ mit zusätzlichem „Minor in Jazz“ bei Ann Malcolm fort.

Nadia Maria Endrizzi wurde bereits bei zahlreichen Wettbewerben ausgezeichnet. 2007 hat sie beim „Liechtensteinischen Musikwettbewerb“ sowohl in der Kategorie Sologesang als auch in der Kategorie Ensemblegesang den 1. Preis mit Auszeichnung erhalten. 2009 nahm sie am „Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb“ in St. Gallen teil und erzielte den 3. Preis. 2010 nahm sie am Musikwettbewerb „Prima la musica“ in Österreich teil und gewann beim Landes- und Bundeswettbewerb einen 1. Preis mit ausgezeichnetem Erfolg. Im Jahre 2011 erhielt sie sowohl in der regionalen Ausscheidung als auch im landesweiten Finale den 1. Preis mit Auszeichnung und den „Sonderpreis der Werdenberger Festspiele“ beim „Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb“. 2012 gewann sie ein Stipendium der Richard-Wagner-Stiftung, das ihr den Besuch von drei Vorstellungen bei den Bayreuther Festspielen ermöglichte. Im März 2015 gewann sie den Förderpreis der Friedl Wald Stiftung.

2005 nahm Nadia Maria Endrizzi an der Produktion von Josef Rheinbergers Singspiel „Der arme Heinrich“ szenisch und choristisch teil. Im Jahre 2007 trat sie erfolgreich bei der Podium-Konzertreihe in Vaduz auf und spielte im Rahmen einer Produktion der Gesangsklasse von Dora Kutschi-Doceva das Taumännchen in Engelbert Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“. 2010 wirkte sie choristisch bei einer Produktion der Operette Balzers in Carl Zellers „Der Vogelhändler“ mit. 2012 war sie in Salzburg mit Michael Haydns Singspiel „Der Bassgeiger zu Wörgl“ zu hören, sowohl im Rahmen des Vorprogramms der Salzburger Festspiele als auch bei der vierten Michael-Haydn-Woche. Es folgten zahlreiche Konzerte und Auftritte in Kroatien, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz bei diversen feierlichen Veranstaltungen, wie zum Beispiel der Verleihung des „Goldenen Lorbeerblatts“. Im Vaduzer Saal hat sie ausserdem ein Konzert aufzeichnen lassen. Das Video wurde im Liechtensteiner Pavillon bei der Expo in Shanghai präsentiert. Im Februar 2015 war sie im Rahmen des FESTIVALS NEXT GENERATION in Bad Ragaz in dem Konzert „Slawische Seele“ zu hören, das im Radio Swiss Classic übertragen wurde.

2016 nahm Nadia Maria Endrizzi sehr erfolgreich an der Fernsehsendung „Die grössten Schweizer Talente“ teil, wo sie bis ins Finale vordrang. Im Juni desselben Jahres unterzeichnete sie ihren ersten Plattenvertrag mit R&T Music-Records.

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